Generalisten vs. Spezialisten – Mittelständler wünschen individuelle Beratung – WEGWEISER TO GO – für KMU

Die „Top-Consultant“ Kundenstudie zeigt Interessantes auf: Mittelständler erwarten von einem externen Berater Individualität.

Generalisten haben einen schweren Stand bei den Entscheidungsträgern im Mittelstand. Als Berater werden Persönlichkeiten gewünscht, die auf Augenhöhe kommunizieren und individuelle Lösungen entwickeln können. Es ist weniger der operative „Macher“ in der Beraterfunktion als der innovative Stratege gewünscht.

89 % der Mittelständler erwarten, dass der Berater die Sprache seiner Mitarbeiter spricht und nicht das globale Managementvokabular. Standardisierte Methoden werden lediglich von 18 % der Befragten gewünscht, während 81 % Berater bevorzugen, die eine individuelle Problemlösung erarbeiten. Expertenwissen ist von Vorteil: Dies wünschen sich 69 % der befragten Mittelständler.

Branchenübergreifendes Wissen wird als Vorteil von 51 % der Befragten gewertet, während 47 % gern auf Berater mit branchenspezifischem Wissen zurückgreifen.

Knapp zwei Drittel der Mittelständler beauftragen externe Berater mit Themen der strategischen Planung. Dem gegenüber stehen 33 %, die einen Berater mit organisatorischen Veränderungen beauftragen.

Viele Mittelständler vertrauen auf Ihre eigene Expertise in der operativen Unternehmensführung.

Die Ergebnisse dieser Studie decken sich auch mit unseren langjährigen Erfahrungen aus der direkten Beratungsarbeit mit Entscheidungsträgern in mittelständischen Unternehmen. Die anfangs häufig und durch die Entwicklungen im Personalberatungsmarkt berechtigte Skepsis im ersten Kennenlerntermin mit unserem Unternehmen löst sich schnell auf, wenn das Gegenüber feststellt, dass es sich nicht um Phrasen handelt, die wir aussprechen, sondern das wirkliche Hinhören gepaart mit einer bedarfsorientierten und methodisch sicheren Herangehensweise uns zu einer wertvollen Begleitung macht. Ein positives Feedback haben wir bisher immer zur Authentizität erhalten: Es findet Anklang, wenn man aus Erfahrung weiß, wovon man spricht und dies belegen kann. Zudem raten wir unseren Gesprächspartnern, immer hellhörig bei dem viel verwendeten Begriff der „Transparenz“ zu bleiben und diese vom Berater konkret und messbar einzufordern.

Gerade im Bereich der Personalentwicklung gibt es eine Fülle von Dienstleistungen, Trainings, Seminaren und Co.. Für uns kommt es entscheidend darauf an, wie sich der Effekt einer Intervention auf den Arbeitsalltag Ihrer Mitarbeiter auswirkt. Daher evaluieren wir unsere Angebote und bleiben mit dem Unternehmen in regelmäßigem Kontakt. Denn: Wirkliche Veränderung zeigt sich nur über die Zeit und muss ggf. auch nachjustiert werden – dies sollte im Kostenblock für ein Beratungsmandat festgehalten werden!

Wir fühlen uns bestätigt durch die Ergebnisse dieser Studie. Sprechen Sie uns gern auf ein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch an, in dem Sie uns Ihre Themen aufzeigen und unsere Individualität in der Beratungsarbeit testen.

Zur Studie:
Die Umfrage wurde von der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) im Auftrag von compamedia durchgeführt. Es beteiligten sich 525 Geschäftsführer, Vorstände und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen. 39 Prozent davon kamen aus Unternehmen mit einem Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro. Die Firmen waren von Beratern im Rahmen ihrer Teilnahme an dem Beraterwettbewerb „Top Consultant“ als Referenzkunden genannt worden.